Donnerstag, Mai 07, 2015

Immer gibt es Ideen die Veränderungen bewirken. Manchmal sogar nicht weniger, als die Geschichte selbst. Ein gewagter Gedanke, neue Erfindungen, eine unerwartete Entdeckung - scheinbar haben sie nichts miteinander zu tun. Es kann sich eine Verkettung von Ursache und Wirkung herauszeichnen. Es ist nichts anderes, als der technische Fortschritt. Wer weiss, wie viele Personen sich gerade etwas Neues oder Gewagtes einfallen lassen, über eine Erfindung träumen oder etwas erschaffen?

Wie hängen vulkanische Aktivitäten und die Wasserleitungen zusammen?

In der Zivilisation der Antike wurde versucht das uralte Problem der Bausteinbefestigung wie folgt zu lösen.
Die Babylonier verwendeten Teer, die Egypter Gips, die perfekte Methode fanden die Römer heraus.
Ca. 300 v.Chr. fingen sie an die Vulkanasche, die bei Neapel zu finden war, zu verwenden. Die Einheimischen nannten es Bodzalana. Es hat sich herausgestellt, dass Bodzalana in Verbindung mit Löschkalk eine ausserordentlich starkes Verbindungsmaterial bildet. Dieses Grundmaterial heisst Cement.
Durch diese sehr bedeutende Erfindung sind die Bausteine viel belastbarer, als wenn sie bloss übereinander gelegt werden.
Dank der Erfindung von Cement erlebte die Bautätigkeit von Rom eine rasche Entwicklung.Sie fingen an in die Hőhe zu bauen. Die Architekten von Rom errichteten spektakuläre Triumphbögen, gewölbte Decken und gewaltige Kuppeln, wie z.B. das Kolosseum.

Cement wurde zum Grundbaumaterial in Rom. Es verhalf Rom seinen Ruf als "die ewige Stadt" zu erlangen.
Neber seiner Festigkeit hatte Cement noch eine andere sehr aussergewöhnliche Eigenschaft, wodurch die Stadt ein ganz anderes Problem lösen konnte. Dies war so alt, wie die Hügel, auf denen es erbaut wurde.

Wie soll die Bevölkerung mit frischem Wasser versorgt weden?

Primäre Wasserquelle der Stadt war der Fluss Tiberis. Dies wurde durch die wachsende Anzahl der Bevölkerung immer kontaminierter, Epidemien, wie Cholera, Typhus und Ruhr erschwerten das Leben.
Die Rettung von Rom heisst Cement.
Dadurch, das Cement oft verwendet wurde, konnte in Erfahrung gebracht werden, dass es wasserbeständig ist. Cement ermöglichte den Bau von Wasserleitungen - nicht nur unter der Erde, sondern oben, auf den eleganten Triumpfbögen konnten die Leitungen gelegt werden.

Die Bürger von Rom konnten mit Hilfe des Ausbau's des Wasserleitungsnetzes in den Genuss des fliessendes Wassers,Toilette mit Wasserspülung, öffentliche Bäder und Wasserspiele kommen. Gleichzeitig verschwanden die Epidemieen und Wasserarmut wurde zur einer unangenehmen Erinnerung. Die Wasserleitungen ermöglichten einen strukturierten, aber enormen Zuwachs der Städte.
Das Zusammenleben vieler Menschen rief andere Sorgen hervor......








Etiketten: Idee, Gedanken, Erfindung, Entdeckung

Geben Sie den ersten Kommentar!
Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen , teilen Sie es!
comments powered by Disqus
Ich will doch keinen Wechsel bei den Ländern Wählen Sie ein Land!
Ich suche doch nicht Suchen Sie, was Sie wollen!
Anmelden / Log in
Vergessenes Passwort